Chávez liegt im Sterben, auch wenn seine Kumpels das nicht zugeben wollen. Und Venezuela, das immer autokratisch regiert wird, muss dulden, dass die Militärs weiter als die Herren der Nation entscheiden, was zunächst passieren soll: sie treffen sich im Palais des Präsidenten und diskutieren mit der Bolibourgeoisie, mit Chávez' Clan und mit seinen Kumpels.
Der Leiter der Leibstandarte, Ornella Ferreira, erklärte: "mit Chávez alles, ohne ihn, nichts". Seine Aussagen waren politisch gefärbt, anti-pluralistisch und schlicht verfassungswidrig. Es gibt aber schon lange kein Staatsrecht mehr in meinem Land.
Stellen wir uns vor, die Chavistas sind gezwungen, endlich zu erkennen, dass Chávez nicht mehr lebt. Dann müsste man in 30 Tagen Neuwahlen haben. Das heisst: Anfang April. Wird das passieren? Das ist nicht so sicher: das Obergericht ist zur Zeit eine Puppe des Chavismus.
Oh, Mann...Maduro sagt nun bei einer Cadena, die Feinde des Kommandants Chávez hätten ihn mit Krebs angesteckt...ein Angestellter der US-Botschaft wird abgeschoben...im Süden nichts Neues.
Oh, Mann...Maduro sagt nun bei einer Cadena, die Feinde des Kommandants Chávez hätten ihn mit Krebs angesteckt...ein Angestellter der US-Botschaft wird abgeschoben...im Süden nichts Neues.
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| Die letzten Tage des Caudillos sind da |





